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REVELLING CROOKS GbR
Norbert Wenninger
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86343 Königsbrunn

St.-Nr. 102/173/16052

Rezensionen

Neue Szene Augsburg / Sep. 2019 Bandportrait

Augsburger Allgemeine / 03.11.2017:

Geschwindigkeit ist das eine, Akkuratesse das andere. Die Revelling Crooks beherrschen beides. […] Da wird die Polka, aus zig Ländern zusammengetragen, auf alle möglichen und unmöglichen Arten interpretiert. […] Die Stücke klingen aus einem Guss, tragen allesamt den Stempel der Band und überzeugen gleichermaßen.
http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Schnell-tanzbar-und-akkurat-id43141481.html

Neue Szene / Nov. 2017
Der blitzsaubere Bläsersound verleiht den Crooks […] eine neue Frische. 5/6 Sternen.

a3Kultur / Nov. 2017
Kaum eine Band […] versteht es, Altstadtkneipe, Bahnhofsplatz, Club- und Festivalbühne gleichermaßen zum Tanzen zu bringen.

Ox-Fanzine:
REVELLING CROOKS aus Augsburg sind auf allen Weltmeeren zuhause: Ob nun Country, Irish-Speed-Folk, Klezmer, Balkanbeat, Seefahrerromantik, Partisanenlieder, Ska oder Punk – die sieben Musikerinnen und Musiker könnten auf jeder Welle schwimmen.

Seit 1993 wird auf Englisch, Französisch, Jiddisch, Russisch, Deutsch, Serbisch gesungen, denn die Band hat über 80 Songs im Repertoire, und so stellen die 14 Stücke auf „Santa Rasalia“ nur einen kleinen Ausschnitt dar.

Die einzelnen Stilrichtungen werden hervorragend umgesetzt, bei den Irish-Folk-Songs beispielsweise brauchen sie sich wirklich nicht hinter Bands wie FLOGGING MOLLY oder POGUES zu verstecken, vor allem überzeugen mich aber die Balkanklassiker wie „Opa cupa“.
Kay Werner
© by Ox-Fanzine / Ausgabe #102 (Juni/Juli 2012)

Celtic-rock.de
Santa Rosalia:
[…] Insgesamt also ein Album, das gemäßigter als sein Vorgänger daherkommt und dadurch viel gewinnt: Mehr Titel zum Träumen und zum ruhigen Genießen, daneben aber weiterhin eine tanzwütige Mischung aus vielerlei Folklorerichtungen. Wer sich als Antipode des derzeit bedauerlicher Weise kultivierten Folkpurismus begreift, für den ist Santa Rosalia ein absolutes Muss.
Speefolk live:

[…] Wenn ihr Lust habt, ordentlich abzutanzen, mit eurem Schweiß Decke und Fußboden zu tränken, um danach in ein wohlverdientes Koma absoluter Erschöpfung zu fallen, oder wenn ihr mit dem Fahrrad unterwegs seid und für 30 Kilometer nur eine halbe Stunde Zeit habt, dann legt die CD ein und lasst euch vom feinsten Speedfolk aus Augsburg treiben. Hier findet ihr Speedfolk in Reinkultur für Tanzwut par excellence.

Folkig.de Onlinemagazin
Wenn die Revelling Crooks eines nicht sind, ist es eintönig und berechenbar. Ob Jüdischer, Russischer, Englischer oder Deutscher Gesang. An Abwechslung mangelt es dem neuen Album ganz sicher nicht. Vom jüdischen „Maseltov“ bis hin zum düsteren Seemannslied „Rats are Leaving“, eine bestimmte Stilrichtung ist da nicht auf Anhieb zu erkennen.
Selbst wenn es sich um Armut, Trauer, Verzweiflung und mal nicht um die Leichtigkeit des Lebens dreht – die Revelling Crooks zeigen, wie man dazu trotzdem ordentlich Dampf ablassen kann. Zum ausgelassenen Tanzen taugt „From Heaven Into Hell“ deshalb bestens.
Ob man dafür in die Hölle kommt…?

Folkworld.de
Begonnen hat alles vor gut einer Dekade. Aus einem Projekt, das Rockabilly mit Country & Western vermischt hat (was sich auch heute nicht verleugnen lässt), entwickelt das Augsburger Sextett Revelling Crooks, bestehend aus Akkordeon, Geige, Banjo, Mandoline, Gitarre, Bass und Schlagzeug, das Ziel, partytauglichen schnellen Folk mit tanzbarer ungestümer Punkrhythmik zu spielen. „From Heaven into Hell“ beginnt mit einem traditionellen ungarischen Zigeunerlied mit dem Text Mädchen, dreh dich im Kreis wie ein Rad, damit ich dir unter deinen Rock schauen kann. Darauf folgt eine amerikanisierte Old-Time-Version des Klassikers „Black Jack Davey“. Und das sind nur die ersten beiden Titel der Tour vom Himmel in die Hölle. Es gibt Klezmer, Balkan, Keltisches, Eigenkompositionen im Country-Stil, das „Zigeunermädchen“ von Schlagersängerin Alexandra, Bert Brechts „Gräfin“ aus „Herr Puntila und sein Knecht Matti“ und Shakespeares „Sonett Nr. 76“. Einordnen lässt sich die Melange vielleicht bei der Polkamusik a la Hiss (-> FW#20, FW#28) und den deutschen Irish-Folk-Rockern (-> FW#18, FW#22, FW#22). Das Ganze macht Spaß und die zechenden Halsabschneider sind gewiss eine veritable Liveband. Und jetzt ist mir schwindelig, puh!

wuewowas.de Onlinecity
Anno 1994 führte das Schicksal die fünf Crooks auf wundersame Weise zusammen. „Norberto Amigo Bastardo“ hatte gerade sein erstes Musikgeschäft überfallen und sich als Beute ein Akkordeon unter die Nägel gerissen. Aus einer Lasterhöhle zog er eine wahre Ausgeburt der Psychedelic World, die „Voodoo-Horror-Queen 1999“, die Ihren Baß in den tiefsten Gefilden malträtierte. Direkt aus der glühenden Sonne Mexikos kam er auf seiner Gitarre angeritten und verweilte bei Ihnen: „Michi Gonzales“, the fastest guitarplayer of Mexico. Währendessen saß „Raggle-Taggle-Joschi-O“ verschmitzt auf einem Felsbrocken am Wegesrand, spielte seine Melodien auf der Gitarre, Mandoline und Banjo. Der „Kleinste“ im Bunde „Little Skinny Minnie“, geboren mit zwei rhyrmusschlagenden nervösen Händen, konnte von den restlichen „Glorreichen Vier“ gerade noch aus seinem Verderben gerissen werden. Sie hatten schon immer schnelle Musik auf ihrem Gewissen. Doch der Teufel forderte eine noch gefährlichere Mixtur von Ihnen: SPEED FOLK. Schnelle Folksongs, Schlagzeug und Baß duellieren sich, Banja und Mandoline verkünden Hymnen, das Akkoredeon berauscht sich am irischen Gebräu und die vier Stimmen singen mal rauh, mal gefühlvoll.

Spin the Globe www.earball.net
So you love Celtic folk-punk? Well, my friend, turn your gaze eastward and behold the raucus wonders of Revelling Crooks. Based in Germany but emphasizing Gypsy, Jewish, Irish, and „Italian spaghetti western“ music, RC indeeds runs the gamut from heavenly to possessed. The CD opens with a „The Goose,“ a fast Gypsy ode to the pure happiness of life (and dancing women). The notes (in German and English) are both educational and enigmatic. The English-language „Winter Days/Hora,“ for example, is „a melancholy digression from the cold winter months, where one is sometimes prone to depression, the best thing to do is to have oneself buried, and after a long hibernation, to awaken in the summer again.“ Full of surprises and odd changes, Revelling Crooks are like Boiled in Lead meets the Red Elvises. They even manage to work in some Bertold Brecht („The Countess“), a Shakespeare sonnet („Seventy Six“), and a cover of the Jean Richie song „The L&N Don’t Stop Here Anymore.“ This whole mad, wonderful adventure is perhaps best summed up by the band’s description of the CD’s title track: „An evening in a bar can end terribly, especially when you awake in the morning on a train track in the arms of a beautiful angel. A song about dragons on the streets, fish’n chips in the water and blissfully drunken ghosts, who stand at your side on such nights.“ Revel!

musicworld.nl
Revelling Crooks: From heaven into hell
Op de hoes van deze band staat al met grote letters vermeld: klezmer, country, balkan en folk. En dat dekt precies de lading; een energieke club muzikanten die vrijelijk putten uit de muziek van Oost- en West-Europa, en musiceren met de energie van een punk- of skaband
Heeb AG, Music Distribution

www.heeb-ag.ch
Klezmer-Country-Balkan-Folk, eine herrlich wilde Truppe von exzellenten Musikern.

bounce.com
It Came From The Barn IV

rootsworld.com
„Klezmer_country_balkan_folk“ is how the Crooks describe their music, played energetically with banjo, mandolin, guitars, violin, accordion, bass and drums. The closest musical analogy might be the Pogues in their heyday, perhaps with a touch of klezmer. The notes refer to a fusion of punk, ska and rock ’n roll sung in a mix of English, Russian, Jewish and German. But the truth is that the Revelling Crooks create their own musical universe where they play cool hillbilly music, energetic and happy-depressed music, road songs for escapees on trains and protest songs revolving around beer. Worth noting are their many expertly arranged cover versions. Among them, „Gypsy Girl,“ (formerly Alexandra’s „Gypsy Boy“), a Roma song from Serbia („Bubamara“), a Paul Dessau arrangement of a Bertolt Brecht story („The Countess“) or the Shakespeare- inspired „Seventy Six,“ a sonnet about writing about writer’s block.

The main influences are the Jewish and the Roma music and that is surely one potent mix. Still, Belle and Sebastian, Irish songs, Jean Ritchie, Italian Spaghetti Western melodies all find their way to the welcoming arms of the Crooks.

But let’s not get too analytical; this is first and foremost dance party music and it performs this noble act majestically. Prepare for some serious sweating and general calorie burning once this is on.

The spirit of bonhomie that is at the core of this recording works perfectly. Their own songs are as good as their cover versions and arrangements of traditional tunes. Look out for this German surprise, which may very well be this year’s answer to The Warsaw Village Band or Oi Va Voi. – Nondas Kitsos